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Aktuelles Senioren 2015

SG will früher am Ziel sein

Zwei externe Zugänge, drei Spieler aus der eigenen Jugend, ein Neuer im Trainerstab - ansonsten startet die SG Aartal mit dem Personal aus der Vorsaison in die neue Spielzeit in der Fußball-Kreisoberliga West.

Gegen Ende der vergangenen Saison wurde es fast noch einmal eng für die SG Aartal. Erst zwei Wochen vor Schluss war klar, dass es eine zweite Kreisoberliga-Spielzeit in Folge geben wird. Zur Fahrstuhlmannschaft sollte die erste Vertretung der Spielgemeinschaft vom See - 2013 über die Relegation abgestiegen, 2014 als Meister der Kreisliga A Wetzlar zurückgekehrt - nicht werden.

"Wir haben eine starke Hinrunde mit 14 Spielen ohne Niederlage gespielt", blickt Spielertrainer Sebastian Kaut zurück. In der Rückserie fehlten dann zahlreiche Stammkräfte, teils über lange Zeit. Neben Kaut selbst fielen Jan Petruschke, Simon Müller, Christian Kornrumpf und Leonard Jelifanow aus. "Solche Ausfälle sind nicht zu kompensieren", sagt er.

Für die neue Spielzeit gibt Kaut das "oberste Ziel" aus: "Wir wollen den Klassenerhalt schaffen, und das möglichst früher als in der vergangenen Saison." Der Teamgeist und die Einsatzbereitschaft seien bereits Stärken der SG-Mannschaft. "Taktisch und spielerisch wollen wir uns noch weiterentwickeln", sagt er. Dann, davon ist er überzeugt, wird es eine erfolgreiche Saison werden.

Marcel Nyga kehrt nach einem Jahr vom TuS Driedorf zurück, Homed Jochem kommt vom FSV Cappel

Beitragen sollen dazu fünf Neue, die dem Kader der ersten Mannschaft zugeordnet werden: Marcel Nyga ist nach einem Jahr vom TuS Driedorf zurückgekehrt. "Ihm hat es bei uns so gut gefallen, dass er wieder für uns spielen wollte", erklärt Kaut halbernst gemeint. In jedem Fall dürfte der Offensivspieler das Angriffsspiel beflügeln, wie er zuletzt beim Aartal-Pokal andeutete: Im Finale war der Rückkehrer einer der Torschützen beim 2:1-Sieg über die SG Seelbach/Ballersbach.

Ebenfalls ein Kandidat für die Startelf ist Homed Jochem, eine weitere Offensivkraft, gekommen vom Marburger Kreisoberliga-Absteiger FSV Cappel.

Toluncay Kurt kommt aus der eigenen Jugend. "Er hat Potenzial, wird sich über die zweite Mannschaft empfehlen", schätzt Kaut den Defensivakteur sein. Direkt für die erste Mannschaft auf dem Zettel hat der Spielertrainer Mittelfeldmann Tim Kessler. Der dritte bisherige Jugendspieler, der offensiv ausgerichtete Marco Schmidt, muss nach seiner Verletzung wieder den Anschluss finden. "Dann ist er aber ein Mann für die erste Mannschaft", so Kaut, der in der vergangenen Saison nach vier Spieltagen gemeinsam und gleichberechtigt mit Christian Cloos das Kommando vom zurückgetretenen Matthias Birr übernahm.

Cloos hat berufsbedingt nicht weitergemacht, dafür gibt es nun einen neuen Co-Trainer: Benedikt Wernecke, bis 2012 selbst Spieler bei der Dreier-SG der Vereine aus Offenbach, Niederweidbach/Roßbach und Bischoffen, nimmt bei Spielen künftig die Rolle an der Seitenlinie ein. "Für mich ist das eine große Entlastung, wenn ich selbst auf dem Feld stehe", sagt Kaut, der von einer guten Zusammenarbeit überzeugt ist.

 
 
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